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Radar · Die Bewertung

Die Radar-Bewertung

Jede Veranstaltung im Radar trägt eine Bewertung von 100 Punkten. Hier die vollständig veröffentlichte Skala: was die Bewertung misst — und was sie nicht zu messen vorgibt.

Ein Restaurant hat seine Sterne, ein Palast seine Rangliste. Für Veranstaltungen gab es nichts: Die Radar-Bewertung schließt diese Lücke. Sie misst den Sog um eine Veranstaltung: wie schwer der Zutritt ist, wer sich zeigt, wo sie stattfindet und wie nah der Termin bevorsteht.

Bewertet wird die Tür, nicht das Fest

Die Bewertung urteilt nicht darüber, ob ein Abend gelungen war: Das kann niemand wissen, der nicht dabei war, und das Radar behauptet nie, etwas zu wissen, das es nicht überprüft hat. Sie misst, was sich dokumentieren lässt: was eine Veranstaltung verlangt, veröffentlicht und verspricht. Das ist das Prinzip der Ratingagenturen: die Fakten lesen. Das Gefühl fließt nicht in die Formel ein.

Vier Kriterien, offen gelegte Gewichtungen

Die gewichtete Summe ergibt die Bewertung, von 100. Die Prestige-Rangliste auf der Startseite ordnet alle Veranstaltungen nach eben dieser Bewertung: eine einzige Formel, von oben bis unten auf der gesamten Website.

Die Diamanten

Die Bewertung liest sich auch in Diamanten: ✦✦✦✦✦ ab 88, ✦✦✦✦ ab 76, ✦✦✦ ab 62, ✦✦ ab 48, ✦ darunter.

Heute im Radar

356 bewertete Veranstaltungen. Die höchsten Bewertungen im Moment:

Was die Bewertung noch lernen wird

Das Gedächtnis des Radars hält Buchungsfenster und beobachtete Ausverkäufe fest. „Ausverkauft in zwei Stunden“ ist ein Maß für den Sog, das keine Formel ersetzen kann: Jahr für Jahr werden diese Aufzeichnungen das Zugangskriterium weiter verfeinern. Und wenn die Redaktion selbst die Türen durchschreitet, trägt der Eintrag den Vermerk „vor Ort erlebt und geprüft“.

Wie jede Information überprüft wird, ist vollständig veröffentlicht: das ist die Methodik.

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